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Schulreporter: Interview mit den Schülersprecher*innen

„Unser Ziel ist es, dass wir trotz Corona eine gute Schulgemeinschaft haben und die Schule Spaß macht.“ - Kurz vor den Weihnachtsferien interviewten die Schulreporter die Schülersprecher*innen Luisa, Matilda, Julen und Vincenz (alle Q11). Dabei ging es um deren Ziele als Schülersprecher-Team und natürlich auch um Corona.

  • Schulreporter: Hallo! Wie zufrieden seid Ihr mit Euch als Team?
  • Schülersprechern: Wir sind super zufrieden! Wir kommen gut miteinander aus und sind, glaube ich, ein gutes und produktives Team. Wir sind ja alle im selben Jahrgang und wollten auch zusammen gewählt werden, aber weil man sich für die Schülersprecherwahl höchstens zu zweit aufstellen lassen konnte, mussten wir uns aufteilen und haben dann doch wieder „zueinandergefunden“ :-).
  • Schulreporter: Hattet Ihr mit Eurer Wahl gerechnet?
  • Schülersprecher: Ja. Also bei den Jungs waren wir uns schon ziemlich sicher und wir als Mädchen hatten eigentlich auch ganz gute Chancen.
  • Schulreporter: Wollt Ihr als Schülersprecher*innen etwas an unserer Schule ändern und wenn ja, was?
  • Schülersprecher: Wir würden viele Dinge gerne ändern, aber die Prozesse sind sehr langsam. Und da die Schule ja vom Landkreis Starnberg übernommen wurde, entscheidet nun der sehr viel. Das betrifft zum Beispiel die Wand im Südbau, von der der Putz abgefallen ist. Es werden jetzt für 2021 zwar 1,4 Millionen Euro für die Sanierung in die Hand genommen, aber das Streichen der Wände beispielsweise oder der Ersatz kaputter Vorhänge dauert trotzdem.
    Unser größtes Ziel ist es, dass die Schülerstimme mehr mit einbezogen wird, zum Beispiel bei Entscheidungen über Klassenfahrten oder darüber, was gestrichen wird. Wir wollen erreichen, dass die Schüler dabei ein bisschen mehr Mitspracherecht bekommen.
  • Schulreporter: Was ist Euer wichtigstes Ziel für dieses Schuljahr?
  • Schülersprecher: Unser Ziel ist es, dass wir trotz Corona eine gute Schulgemeinschaft haben und die Schule Spaß macht. Und dass wir trotz allem viele Aktionen machen können und dass wir, wie bereits gesagt, die Schülerstimme gut vertreten können.
  • Schulreporterinnen: Wie fühlt Ihr Euch, wenn Ihr an das noch bevorstehende Schuljahr denkt?
  • Schülersprecher: Wir sind natürlich genervt von den Einschränkungen und Folgen durch Corona, auch weil man gerade selber in der SMV nur wenig machen kann. Vor allem, wenn die Schule geschlossen ist und Distanzunterricht stattfindet. Man kann gerade leider sehr schlecht planen.
  • Schulreporter: Wie wollt Ihr, vor allem im Distanz- oder Hybridunterricht, die Schüler*innen mit ihren Anliegen erreichen?
  • Schülersprecher: Wir haben auf jeden Fall schon mal eine SMV-WhatsApp-Gruppe eingerichtet, in der eigentlich alle SMV-Mitglieder drin sind. Vielleicht können wir die auch noch ein bisschen erweitern, sodass Klassensprecher, die noch nicht in der SMV sind, uns auch erreichen und sagen können, wenn es Probleme gibt.
  • Schulreporter: Danke für das Interview und dafür, dass Ihr Euch für uns Zeit genommen habt :-)!

Das Interview haben geführt: Charlotte Rosenbusch (8a), Emily Götz (8b) und Alena Korupp (8a)

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