von WebTeam

Spendenaktion: Über 130 Pakete für die Ukraine gepackt

Schon immer hat es auf der Welt Krieg gegeben. Doch obwohl wir manchmal auch hier die Folgen bemerken, war er, zumindest für uns Jugendliche, nie so nah wie jetzt der Krieg in der Ukraine. Deshalb war es auch der SMV wichtig, sich mit dem Thema Ukraine zu beschäftigen und etwas zu unternehmen, und so wurde eine Spendenaktion ins Leben gerufen.

Auch der SMV, allen voran Herrn Gahleitner und Frau Kleber, war es sehr wichtig, sich mit dem Thema Ukraine zu beschäftigen und etwas zu unternehmen, und so wurde eine Spendenaktion ins Leben gerufen. An drei Tagen nahmen fleißige, freiwillige Helfer*innen auf dem Lehrerparkplatz unserer Schule Sachspenden von Eltern entgegen, die unserem Spendenaufruf gefolgt waren und sich tatkräftig engagierten. Gesammelt wurden unter anderem Essen, Hygieneartikel, Babynahrung und Schlafsäcke. Die Sachspenden wurden im SMV-Zimmer sortiert, verpackt und auf Deutsch, Englisch und Ukrainisch beschriftet. Noch in der gleichen Woche halfen Schüler*innen, die schweren Pakete in zwei Sprinter zu verladen, welche diese nach Lemberg in der Ukraine transportierten. Von dort aus wurden sie an die Menschen und Krankenhäuser verteilt.

An dieser Stelle möchten wir uns sehr herzlich bei Frau Ortner und der Spedition bedanken, die diese Aktion erst möglich gemacht hat. Auch gilt unser Dank unserem Schulleitern Herr Thalmaier, der diese Aktion unterstützt hat, und natürlich unseren Verbindungslehrkräften für ihren tatkräftigen Einsatz. Es wurden unglaubliche 133 Pakete gepackt und wir danken jedem einzelnen Spender sowie allen freiwilligen Helfer*innen von ganzem Herzen.

Gerade weil es uns hier in Deutschland immer  noch   sehr   gut   geht,   obwohl   drei   Länder weiter Krieg herrscht, war für uns ganz klar, dass wir die Menschen in und aus der Ukraine unterstützen wollen. Mit dieser Einstellung waren wir nicht allein. Es war sehr schön zu sehen, wie viele Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen Solidarität gegenüber Flüchtlingen aus der Ukraine und den Menschen, die dort geblieben sind, zeigen. Wir hoffen inständig, dass dieser Geist des Zusammenhalts, des Miteinanders und Füreinanders und der Toleranz fortbesteht und Menschen, die alles verloren haben, zumindest ein wenig Trost spenden kann.

Heidi Fues (10f), Rosa Tauber (10f)

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